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Bischof Janusz Kaleta, (*
11. Oktober 1964 in Łazy, Polen) Er empfing am 4. Juni 1989 die
Priesterweihe für das polnische Bistum Tarnów durch den Erzbischof
von Tarnów, Jerzy Karol Ablewicz, und war zunächst in der Seelsorge
tätig. Studierte am Interdisziplinären Theologischen Institut für
Bioethik der Päpstlich-Theologischen Akademie Krakau und an der
Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck. Später
als Wissenschaftlicher Assistent an der Akademie Krakau. |
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General Vikar:
Kanzler
Sekretar
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Tel/fax:
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Priesterseminar „Maria – Mutter der Kiche“
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Adresse:
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Pfarreien |
Frauen Klostern und Kongregationen |
Zentraler Dekanat:
Östlicher Dekanat:
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Griechisch-Katholische Pfarreien
Pfarreien des zentralen Dekanats:
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Karaganda: Pfarrei der Hl. Joseph |
Adresse:
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Karaganda: Pfarrei von Maria Mutter der Kirche |
Adresse:
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Abaj: Pfarrei der Verkündung Christi
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Adresse:
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Temirtau: Pfarrei der Hl. Andreas |
Adresse:
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Balhash: Pfarrei des Hl. Franz von Assisi |
Adresse:
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Adresse:
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Frauenkloster und Kongregationen des Zentralen Dekanats
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Schwestern Dienerinen Jesus in der Eucharistie (Eucharistinerinnen) |
Adresse:
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Adresse:
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Adresse:
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Karmelitinnen
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Adresse:
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Missionarinnen der Nächstenliebe
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Adresse:
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Adresse:
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Pfarreien des östlichen Dekanats
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Shar: Pfarrei des Hl. Michael Erzangel |
Adresse:
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Ust'-Kamenogorsk: Pfarrei der Heiligsten Jungfrau Maria des Rosenkranzes |
Adresse:
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Frauen Klostern und Kongregationen des östlichen Kreis
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Adresse:
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Karaganda: Maria der Immerwährender Hilfe (Pokrova Bogorodicy) |
Adresse:
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Schwestern Dienerinnen der Unbefleckten Empfängnis der Heiligsten Jungfrau Maria |
Adresse:
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Erzbischof Jan Pawel Lenga (60), erster katholischer Bischof in Kasachstan und seit 1999 Oberhirte der Diözese Karaganda, ist von seinem Amt zurückgetreten. Papst Benedikt XVI. habe den vorzeitigen Amtsverzicht des Bischofs angenommen. Gleichzeitig wurde der bisherige Weihbischof in Karaganda, der deutschstämmige Athanasius Schneider (49), zum Weihbischof in der Hauptstadt Astana ernannt. Schneider gehört der Gemeinschaft der Regularkanoniker vom hl. Kreuz an. Zum neuen Bischof der 31.000 Katholiken zählenden Diözese Karaganda ernannte der Papst den aus Polen stammenden Bischof Janusz Kaleta (46). Dieser behält sein bisheriges Amt als Administrator von Atyrau "bis auf weiters" bei. |
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Erzbischof Jan Paweł Lenga, MIC
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FIAT VOLUNTAS TUA |
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Bischof Athanasius Schneider ORC, bürgerlich Antonius Schneider (* 7. April 1961 in Tokmok/Kirgisien, damalige UdSSR) ist Weihbischof im Erzbistum der Allerheiligsten Jungfrau Maria zu Astana.
Er wurde als jüngstes von vier Kindern in eine schwarzmeerdeutsche Familie geboren. Seine Eltern Josef Schneider und Maria geb. Trautmann waren nach dem Zweiten Weltkrieg als sowjetische Internierte von Berlin in den Ural verschleppt worden. 1969 siedelte die Familie nach Valga in Estland über, wo Antonius die russische Schule besuchte, bis sie 1973 nach Deutschland ausreisen konnte und sich in Rottweil niederließ. Nach dem Abitur 1982 trat er im selben Jahr in den Orden der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz (Kreuzorden) auf Burg St. Petersberg bei Silz in Tirol ein und nahm den Ordensnamen Athanasius an. Von 1984 bis 1990 studierte er Philosophie und Theologie an der ordenseigenen Hochschule im brasilianischen Anápolis. Das Sakrament der Priesterweihe empfing er am 25. März 1990 durch den Bischof von Anápolis, Dom Manoel Pestana Filho. Danach war er ein Jahr in der Seelsorge in Aparecida tätig und gleichzeitig Spiritual des dortigen Klosters des Ordens.
P. Athanasius Schneider studierte von 1991 bis 1993 Patristik in Rom, erwarb 1993 das Lizenziat an der Dominikaner-Universität Angelicum und gab danach Vorlesungen an der ordenseigenen Hochschule in Anápolis/Brasilien über die Kirchenväter. Den Doktortitel erwarb er 1997 durch seine Dissertation am Augustinianum in Rom bei den Professoren Prosper Grech und Vittorino Grossi über den Hirten des Hermas. Von 1993 bis 2001 war er in der Ordensleitung in Rom als Generalrat tätig. Seit 1999 gab er theologische Gastvorlesungen am Priesterseminar im kasachischen Karaganda, wohin er 2001 übersiedelte und zum Spiritual und Direktor der Studien wurde.
Im Oktober 2005 nahm er an der Bischofssynode in Rom über die Eucharistie teil und sprach über seine eucharistischen Erfahrungen im ehemaligen Kommunismus. Er beherrscht neben seiner Muttersprache Deutsch auch Italienisch, Englisch, Russisch, Lateinisch, Griechisch und Portugiesisch.
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Am 8. April 2006 wurde Athanasius Schneider von Papst Benedikt XVI. zum Titularbischof von Celerina und zum Weihbischof für das Bistum Karaganda ernannt. Die Bischofsweihe empfing er am 2. Juni 2006 durch Kardinalstaatssekretär Angelo Kardinal Sodano. Mitkonsekratoren waren Erzbischof Józef Wesołowski, Apostolischer Nuntius in Usbekistan, Kasachstan, Tadschikistan und Kirgisien sowie Jan Paweł Lenga MIC, Erzbischof von Karaganda in Kasachstan.
Seine Bischofsprimiz feierte er am 30. Juli 2006 in der Heimatgemeinde St. Pelagius in der Rottweiler Altstadt. Seine Mitra mit Kreuz, Lamm und M für Maria hat ihm seine leibliche Schwester Erika angefertigt, die mit dem Namen Sr. Maria Therese als Ordensfrau im Klarissenkloster Maria Vesperbild bei Augsburg lebt und liturgische Kleidung herstellt. Sein Hirtenstab enthält Christus das Lamm; sein Bischofsring zeigt die Wundertätige Medaille. Bischof Schneider baute in der Diözese Karaganda kleine Gemeinden (Hauskirchen) und Kirchen auf und war gleichzeitig diözesaner Kanzler und Generalvikar. Ebenfalls fungiert er als Sekretär der liturgischen Kommission der russischen Bischofskonferenz.
Er hat die Erlaubnis, die slawisch-byzantinische Liturgie zu feiern. In seinem liturgischen Buch „Dominus est“ kritisiert er die gegenwärtige Handhabung der Handkommunion in der katholischen Kirche und plädiert für eine Wiederbelebung der Mundkommunion im Knien.
Am 5. Februar 2011 ernannte ihn Benedikt XVI. zum Weihbischof im Erzbistum der Allerheiligsten Jungfrau Maria zu Astana. |
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